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Blauer Portugieser

Der Blaue Portugieser wurde wahrscheinlich vom Freiherrn von Fries um 1770 aus Porto nach Vöslau eingeführt. Bis heute ist der Blaue Portugieser die häufigste Rotweinsorte in der Thermenregion. 

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Er ist somit hauptsächlichen in den niederösterreichischen Weinbergen vorzufinden, aber auch im Weinviertel ist er stark vertreten. Die beliebte Rebsorte ist aus einer Kreuzung von Blauer Zimmettraube und Sylvaner entstanden.

Im Vergleich zu vielen anderen Rotweinsorten ist der Blaue Portugieser bereits als junger Jahrgang gut zu trinken. Bei strenger Ertragsbeschränkung ist der Portugieser in guten Jahren aber auch fähig, extraktreiche Sortenvertreter hervorzubringen.

Er überzeugt vor allem durch seine Frische. Weinkenner bieten ihn daher auch kühler an, als Rotweine üblicherweise serviert werden. Für den Blauen Portugieser eignet sich eine Temperatur zwischen 14 und 16 °C. Portugieser-Roséwein genießt man am besten mit einer Temperatur zwischen 9 und 13 °C. 

Charakteristisch für den Blauen Portugieser ist seine milde Säure mit leichten Nuancen von Roter Johannisbeere, Sauerkirsche und Himbeere. So mancher Weinkenner verspürt auch einen Pfefferton. Der geschmeidige Rotwein fühlt sich am Gaumen weich an und besitzt einen geringen Tanningehalt.

Er ist dank dezenter Frucht und neutraler Aromatik sehr beliebt als Schankwein beim Heurigen. Als kulinarischer Partner ist er sehr anpassungsfähig. Mit relativ geringem Alkoholgehalt und wenig Gerbstoff harmoniert er wunderbar mit Käse, Braten und Wild. 

Blauer Portugieser

Der Blaue Portugieser wurde wahrscheinlich vom Freiherrn von Fries um 1770 aus Porto nach Vöslau eingeführt. Bis heute ist der Blaue Portugieser die häufigste Rotweinsorte in der Thermenregion. 

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Er ist somit hauptsächlichen in den niederösterreichischen Weinbergen vorzufinden, aber auch im Weinviertel ist er stark vertreten. Die beliebte Rebsorte ist aus einer Kreuzung von Blauer Zimmettraube und Sylvaner entstanden.

Im Vergleich zu vielen anderen Rotweinsorten ist der Blaue Portugieser bereits als junger Jahrgang gut zu trinken. Bei strenger Ertragsbeschränkung ist der Portugieser in guten Jahren aber auch fähig, extraktreiche Sortenvertreter hervorzubringen.

Er überzeugt vor allem durch seine Frische. Weinkenner bieten ihn daher auch kühler an, als Rotweine üblicherweise serviert werden. Für den Blauen Portugieser eignet sich eine Temperatur zwischen 14 und 16 °C. Portugieser-Roséwein genießt man am besten mit einer Temperatur zwischen 9 und 13 °C. 

Charakteristisch für den Blauen Portugieser ist seine milde Säure mit leichten Nuancen von Roter Johannisbeere, Sauerkirsche und Himbeere. So mancher Weinkenner verspürt auch einen Pfefferton. Der geschmeidige Rotwein fühlt sich am Gaumen weich an und besitzt einen geringen Tanningehalt.

Er ist dank dezenter Frucht und neutraler Aromatik sehr beliebt als Schankwein beim Heurigen. Als kulinarischer Partner ist er sehr anpassungsfähig. Mit relativ geringem Alkoholgehalt und wenig Gerbstoff harmoniert er wunderbar mit Käse, Braten und Wild. 

Rotwein

Blauer Portugieser der Frischling 2019

Wachau
Niederösterreich
161918
Donabaum Sighardt - Blauer Portugieser der Frischling
Verfügbar
13,50 € 0,75L
Der Lebhafte vom Buchgraben! Ungemein lebhaft, duftig und fruchtig ist dieser frische Rotwein, mit Kirsche und roten Beeren, saftig, eischig, wild und ungestüm mit guter Struktur! Die zarte Süße - einfach lecker.
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